Folge 22: Kopftuchverbot an Schulen: Das neue Gesetz.
Shownotes
In dieser Folge spricht Bundesministerin Claudia Bauer über das neue Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren, die geplanten Begleitmaßnahmen und die Umsetzung an Österreichs Schulen. Außerdem geht es um das geplante Integrationspflichtgesetz und die Frage, wie Integration künftig verbindlicher gestaltet werden soll.
Transkript anzeigen
00:00:00: Mir ist es gerade als Jugendministerin extrem wichtig, dass wir Mädchen schützen,
00:00:04: dass die Schule gerade auch ein geschützter Raum sein soll, in dem sich Kinder entfalten können.
00:00:09: Unabhängig davon, ob es Mädchen oder Burschen sind. Unabhängig davon, woher sie kommen, welcher
00:00:14: Religion sie angehören. Und da bin ich einfach als Jugendministerin auch in der Verantwortung, alles
00:00:19: Mögliche zu unternehmen, dass Kinder geschützt sind und dass das Kindeswohl gesichert ist.
00:00:24: [Musik]
00:00:27: Moderatorin: Willkommen am Ballhausplatz, dem Podcast des Bundeskanzleramts Österreich. Mein
00:00:32: Name ist Annette Weber und gemeinsam blicken wir auch heute wieder hinter die Kulissen und sprechen
00:00:36: über aktuelle Schlagzeilen. Ja, die Ferien gehen quasi in den Endspurt und für viele Schülerinnen
00:00:42: und Schüler rückt der Start in das neue Schuljahr auch wieder näher. Und ab dem kommenden Schuljahr
00:00:48: gibt es auch eine Neuerung und zwar für Mädchen unter 14 Jahre gilt künftig an Schulen ein
00:00:54: Kopftuchverbot und genau darüber wollen wir heute mit der Bundesministerin für Europa, Integration
00:00:59: und Familie sprechen, Claudia Bauer. Herzlich willkommen. Schön, dass Sie heute unser Gast sind.
00:01:03: Bundesministerin Claudia Bauer: Danke schön.
00:01:05: Moderatorin: Frau Ministerin, beginnen wir mal mit der Historie. Das Kinderkopftuch
00:01:08: hat ja schon mehrere Anläufe hinter sich oder zumindest einen. 2019 wurde es beschlossen.
00:01:13: Auch damals ging es um Integration, um die Gleichstellung von Männern und Frauen und um die
00:01:18: Vermeidung von einer frühzeitigen geschlechtlichen Segregation eigentlich. Und das Gesetz wurde dann
00:01:23: 2020 vom Verfassungsgerichtshof aufgehoben und Sie haben dieses Thema eigentlich relativ rasch nach
00:01:30: Antritt der neuen Bundesregierung, der aktuellen Bundesregierung wieder auf die Agenda gesetzt.
00:01:34: Warum war oder ist Ihnen dieses Thema so wichtig?
00:01:37: Bauer: Mir ist es gerade als Jugendministerin extrem wichtig, dass wir Mädchen schützen,
00:01:43: dass die Schule gerade auch ein geschützter Raum sein soll, in dem sich Kinder entfalten können.
00:01:47: Unabhängig davon, ob es Mädchen oder Burschen sind. Unabhängig davon, woher sie kommen, welcher
00:01:52: Religion sie angehören. Und da bin ich einfach als Jugendministerin auch in der Verantwortung, alles
00:01:58: Mögliche zu unternehmen, dass Kinder geschützt sind und dass das Kindeswohl gesichert ist.
00:02:02: Ein Kopftuch hat ganz einfach nichts an einem achtjährigen Mädchen verloren, schon gar nicht
00:02:07: bei uns in Europa, schon gar nicht bei uns in Österreich. Und deswegen war es mir wichtig, dass
00:02:11: wir hier alle Maßnahmen setzen, nicht nur infolge des Kinderkopftuchverbotes, sondern eben auch mit
00:02:17: Begleitmaßnahmen, dass Kinder frei, sichtbar und auch selbstbestimmt aufwachsen können.
00:02:23: Moderatorin: Vielleicht ein paar Zahlen zu Beginn. Wissen wir in etwa,
00:02:26: wie viele Mädchen das betrifft oder hat sich das in den letzten Jahren, wie hat sich das verändert?
00:02:30: Bauer: Da gibt es leider keine Zahlen dazu und damit auch keine belastbaren Erhebungen,
00:02:35: auf die wir uns stützen könnten. Aber wenn wir es versuchen herzuleiten anhand der Bundeshauptstadt
00:02:41: Wien, dann wissen wir, dass in Wien 84.000 Schülerinnen unter 14 Jahre alt sind und
00:02:48: gut 41 Prozent der Schülerinnen bekennen sich zum Islam als Glauben. Und aus anderen internationalen
00:02:56: Erhebungen wissen wir, dass jede Dritte, mehr als jede Dritte Muslima auch ein Kopftuch trägt. Und
00:03:02: deswegen gehen wir in Wien von deutlich mehr als 10.000 betroffenen Mädchen auch aus. Also
00:03:08: da sprechen wir nicht nur von Einzelfällen oder von wenigen 100, sondern das sind deutlich über
00:03:13: 10.000. Und das bezieht sich auch nicht nur auf die Bundeshauptstadt, das möchte ich auch betonen,
00:03:16: und nicht nur auf Landeshauptstädte. Wir sehen dieses Problem, und auch ich, wenn ich unterwegs
00:03:21: bin in ganz Österreich, sprechen mich immer wieder Menschen darauf an, auch Lehrkräfte darauf an, die
00:03:26: sehen, dass das die letzten Jahre auch zugenommen hat, insbesondere in den Klassenzimmern.
00:03:29: Moderatorin: Jetzt geht ja die aktuelle Regelung bisschen weiter als das alte
00:03:35: Gesetz. Also jetzt geht es ja um Schülerinnen bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres. Warum diese
00:03:40: Ausweitung und können Sie uns noch sagen, was das neue Gesetz noch vom Alten unterscheidet?
00:03:46: Bauer: Wir haben bei 14 Jahren die Grenze gezogen,
00:03:49: weil mit 14 Jahren die Mündigkeit beginnt und damit auch die religiöse Mündigkeit.
00:03:54: Das heißt, mit 14 Jahren kann jedes Mädchen selbst entscheiden, jede junge Frau selbst entscheiden,
00:03:59: wie sie es mit dem Kopftuch handhabt, ob sie es weiterhin nicht tragen möchte oder ob es sich
00:04:04: dafür entscheidet, jetzt als religiös mündige Frau eben auch ein Kopftuch zu tragen. Aber davor haben
00:04:09: wir als Staat Verantwortung zu tragen, dass Kinder und insbesondere Mädchen auch geschützt sind an
00:04:15: unseren Schulen, dass Gleichberechtigung und sichtbares Aufwachsen eben nicht nur
00:04:19: ein Prinzip im Lehrplan sind oder im Unterricht behandelt werden, sondern dass das tatsächlich
00:04:24: ein geschützter Raum für Schülerinnen insbesondere auch ist. Eine Neuerung zum
00:04:30: ehemaligen Kinderkopftuchverbot ist ebenso, dass wir es nicht nur auf öffentliche Schulen beziehen,
00:04:35: sondern dass es auch an Privatschulen gilt. Das heißt auch an konfessionellen Privatschulen,
00:04:41: also auch am islamischen Privatgymnasium in Wien, ist es minderjährigen Schülerinnen,
00:04:46: also in erster Linie in der Unterstufe, dann verboten, dass sie ein Kopftuch tragen.
00:04:50: Moderatorin: Frau Ministerin,
00:04:51: Sie haben auch schon Begleitmaßnahmen angesprochen. Was wird da konkret kommen?
00:04:55: Bauer: Uns ist es wichtig, dass wir hier nicht nur auf die Arbeit mit Mädchen setzen,
00:05:01: sondern dass wir hier neben Empowerment-Maßnahmen gezielt mit minderjährigen Mädchen eben auch
00:05:06: die Gruppe gleichaltriger Burschen miteinbeziehen. Wir haben hier ein zunehmendes Problem mit
00:05:11: sogenannten Sittenwächtern. Das heißt gleichaltrige Burschen, die in der Schule,
00:05:15: im Klassenverband, tatsächlich Mädchen auch, ja, beurteilen und sagen, das ist eine ehrvolle Frau,
00:05:23: das ist eine nicht ehrvolle Frau, weil sie kein Kopftuch trägt, weil sie sich nicht
00:05:28: diesen religiösen Vorschriften sozusagen auch stellt und daran teilhat. Uns ist es auch wichtig,
00:05:35: dass wir Eltern hier miteinbeziehen, verstärkt Elterngespräche auch führen und thematisieren,
00:05:40: was es bedeutet, eine gleichberechtigte Erziehung auch zu ermöglichen für die eigenen Kinder,
00:05:46: für die Töchter wie auch für die Söhne. Und diese Begleitmaßnahmen sollen insbesondere auch in Form
00:05:51: von Integrationsmaßnahmen, wir haben ein großartiges Frauenzentrum beispielsweise
00:05:55: beim Österreichischen Integrationsfonds, fußen.
00:05:58: Moderatorin: Also es geht schon deutlich weiter als das alte Gesetz.
00:06:01: Glauben Sie auch, dass es dieses Mal vorm Verfassungsgerichtshof bestand haben wird?
00:06:05: Bauer: Ja, sie haben schon angesprochen, dass das eine meiner ersten Initiativen
00:06:08: war als Ministerin im Bundeskanzleramt und wir haben hier sehr gewissenhaft und viele,
00:06:15: viele Monate lang vorbereitet, gemeinsam mit Verfassungsjuristinnen und Verfassungsjuristen,
00:06:21: dass wir gerade auch die Kritikpunkte des VFGH bei der letzten Aufhebung hier gezielt miteinnehmen
00:06:28: können. Wir sind hier sehr sorgsam damit umgegangen, mit den rechtlichen Rahmenbedingungen,
00:06:34: in denen wir uns natürlich auch bewegen. Und es ist meiner Ansicht nach ein sachlich
00:06:40: gerechtfertigtes, ein begrenztes Verbot und auch eines, das verhältnismäßig ist. Also
00:06:44: genau diese Anforderungen auch des VFGH und unserer Verfassung damit auch entgegenkommt.
00:06:50: Moderatorin: Was würden Sie denn einem zwölfjährigen Mädchen sagen,
00:06:53: das zu Ihnen kommt und Ihnen erklärt, dass es das Kopftuch freiwillig trägt?
00:06:57: Bauer: Dazu gibt es keine Motivforschung. Das heißt,
00:07:00: ja, es wäre auch so ein Gesetz oder so ein Verbot schlichtweg nicht umsetzbar,
00:07:05: wenn wir jetzt auf die individuelle Situation eingehen. Für mich ist es ganz klar. Ich möchte,
00:07:09: dass Mädchen sichtbar in Österreich aufwachsen können, dass es keinen Unterschied macht in
00:07:14: der Erziehung, im Aufwachsen, auch wenn dann der Körper beginnt sich zu verändern,
00:07:19: die Persönlichkeit beginnt sich zu entwickeln, ob man ein Mädchen oder ein Bursch ist. Und deswegen
00:07:25: stellen wir mit dem Kinderkopftuchverbot eben dieses freie und sichtbare,
00:07:28: dieses selbstbestimmte Aufwachsen auch sicher, haben die Grenze bei der Religionsmündigkeit
00:07:33: eben auch gezogen und danach kann jedes Mädchen frei diese Entscheidung treffen.
00:07:38: Wir wissen aus internationalen Studien, dass das Kinderkopftuchverbot eben auch dazu geführt hat,
00:07:46: dass Mädchen höhere Bildungsabschlüsse schaffen. Und genau das wünsche ich mir auch.
00:07:50: Moderatorin: Jetzt war ja auch ein Kritikpunkt, dass es ausdrücklich ein Kopftuch nach islamischen
00:07:56: Traditionen betrifft. Warum betrifft es nicht vergleichbare Bekleidung anderer Religionen?
00:08:03: Bauer: Wir sind hier auch nach der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte
00:08:08: vorgegangen, der das Kopftuch als mächtiges religiöses Symbol sieht und das Kopftuch hindert
00:08:16: ja Mädchen in einem sichtbaren Aufwachsen. Es hat natürlich, und das haben auch in den
00:08:20: vielen Stellungnahmen der Berufsverband der Psychologinnen und Psychologen bestätigt,
00:08:25: dass es Mädchen daran hindert, ein Körperbewusstsein auch zu entwickeln,
00:08:31: eben in einer zentralen Phase, wo die Pubertät beginnt, wo sich der Körper entwickelt,
00:08:35: wo sich die Persönlichkeit auch verfestigt. Und genau so sind wir eben hier auch vorgegangen
00:08:41: und haben dieses Kopftuchverbot mit Begleitmaßnahmen auch umgesetzt.
00:08:47: Moderatorin: Jetzt habe ich schon gesagt, in wenigen Tagen geht die Schule los. Wie
00:08:50: schaut das dann in der Praxis aus? Was passiert, wenn ein Mädchen jetzt mit
00:08:53: einem Kopftuch in die Schule kommt? Gibt es Sanktionen? Wenn ja, welche? Und ich glaube,
00:08:58: was auch viele interessiert: Welche Rolle haben denn die Lehrerinnen und Lehrer?
00:09:02: Bauer: Also ganz wichtig ist mir in dem Zusammenhang, dass Lehrkräfte nicht zu
00:09:05: Polizisten im Klassenzimmer werden. Ganz wichtig ist, dass Lehrkräfte auch weiterhin ein gutes
00:09:11: Vertrauensverhältnis zu ihren Schülerinnen und Schülern haben, insbesondere in dem Kontext zu
00:09:15: den Schülerinnen und dass die Schülerinnen auch immer anvertrauen können, ihren Klassenlehrerinnen
00:09:21: und Lehrern. Also, es passiert auf Ebene der Schulleitung, dass das Gespräch mit betroffenen
00:09:27: Schülerinnen geführt wird, dass Eltern verständigt werden. Wenn es zu Wiederholungsfällen auch kommt,
00:09:33: wird die Bildungsdirektion eingeschaltet. Wenn das alles zwecklos ist, auch die Kinder-
00:09:37: und Jugendhilfe im Bedarfsfall. Und dann kommt es eben auch zu Verwaltungsstrafen,
00:09:43: die bis zu 800 Euro ausfallen können, von 150 bis 800 Euro ausfallen können. Und ganz wichtig ist:
00:09:49: Hier wird das Mädchen nicht bestraft, sondern die Eltern tragen die Verantwortung,
00:09:53: wie es bei allen minderjährigen Kindern eben auch der Fall ist. Eltern tragen die Verantwortung,
00:09:58: dass ihre Kinder ordnungsgemäß dem Schulunterricht auch folgen können. Also
00:10:02: würde mit einer Schulpflichtverletzung sozusagen gleichgestellt werden.
00:10:06: Moderatorin: Sie waren unlängst in Deutschland, auch dort ist
00:10:09: das Thema. Wie groß war das Interesse am österreichischen Modell und glauben Sie,
00:10:14: wird das auch bald in Deutschland ein Thema werden, also ein größeres Thema?
00:10:18: Bauer: Ja, das Interesse ist tatsächlich sehr, sehr groß. Nicht nur von,
00:10:23: nicht nur medialer Seite, sondern eben auch von politischen Kolleginnen und Kollegen. Auch als
00:10:28: Europaministerin werde ich immer wieder im Rat darauf angesprochen in Brüssel,
00:10:33: wie wir in Österreich das zur Umsetzung gebracht haben, ob wir hier Unterlagen auch
00:10:37: schicken können. Das Interesse ist groß und ja, wenn wir hier eine gewisse Vorbildfunktion oder
00:10:43: eine wegweisende Funktion einnehmen können, dann machen wir das sehr, sehr gerne. Wir haben hier,
00:10:47: wie gesagt, sehr intensiv vorbereitet nach den verfassungsrechtlichen Rahmenbedingungen,
00:10:53: auch Schranken, die uns gegeben sind, aber ich bin überzeugt, dass dieses Verbot halten
00:10:56: kann und dass gerade auch die Begleitmaßnahmen einen wichtigen Beitrag dazu liefern können,
00:11:01: dass Mädchen selbstbestimmter in unserer Gesellschaft auch aufwachsen.
00:11:05: Moderatorin: Vielleicht abschließend noch eine andere Frage. Sie arbeiten
00:11:08: ja aktuell auch gerade an einem Integrationspflichtgesetz. Wie
00:11:13: ist da der da Stand und wann wird das in etwa kommen? Kann man das schon sagen?
00:11:17: Bauer: Ja, der letzte Teil vielleicht zuerst. Ich hoffe, dass es so schnell wie möglich kommt und
00:11:21: dass es am 1. Jänner 2027 auch in Kraft treten kann. Das wurde in Aussicht gestellt von der
00:11:27: gesamten Bundesregierung. Wir verhandeln das jetzt schon viele, viele Monate lang. Klar ist für uns:
00:11:33: Wer Teil unserer Gesellschaft werden möchte, der muss auch 3 zentrale Voraussetzungen erfüllen.
00:11:39: Nämlich unsere Sprache lernen, Deutsch lernen, arbeiten gehen und selbsterhaltungsfähig werden
00:11:45: und eben auch unsere Regeln und Werte akzeptieren und danach leben. Und wir bieten hier sehr,
00:11:50: sehr viel im Bereich der Integration an. Das haben wir auch die letzten Jahre und
00:11:54: Jahrzehnte immer wieder. Aber Integration darf nicht einfach als Kursangebot verstanden werden,
00:11:59: sondern das muss eine Verpflichtung auch sein. Da brauchen wir mehr Verbindlichkeit. Wir haben
00:12:04: es lange genug mit der Freiwillig probiert und sind damit nicht zum gewünschten Ziel gekommen.
00:12:10: Und wer, ja, wer schnell Fuß fassen will in Österreich, der hat die große Chance mit dem
00:12:15: Integrationspflichtengesetz schnell in unserer Gesellschaft auch anzukommen. Wer sich weigert
00:12:21: unsere Sprache zu lernen, wer sich weigert Arbeitsmarktintegration zu betreiben, der
00:12:27: hat künftig hin auch mit deutlichen Kürzungen bei der Sozialhilfe zu rechnen. Und ich glaube, das
00:12:31: ist sehr, sehr deutlich und auch spürbar, nicht nur so können wir Integration auch einfordern.
00:12:36: Moderatorin: Ja, dann sage ich herzlichen Dank für das Update und für die Einblicke
00:12:40: und ich sag auch Ihnen danke fürs Zuhören. Das war "Am Ballhausplatz",
00:12:44: der Podcast des Bundeskanzleramts Österreich. Bis zur nächsten Folge.
00:12:47: [Musik]