Folge 1: Indien und die Welt von morgen
Shownotes
Bundeskanzler Christian Stocker spricht über den Offiziellen Besuch in Indien, die Treffen mit Premierminister Modi und anderen politischen Vertretern sowie den Business-Summit in Delhi. Welche Themen auf der Agenda standen, warum Indien für Österreich wichtig ist und welche Eindrücke der Kanzler von Land und Leuten gewonnen hat, erfahren Sie in Folge 1 von Am Ballhausplatz.
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00:00:00: Indien ist am Aufbruch, ist am Weg in die Zukunft. Für Österreich und
00:00:05: auch für die Europäische Union bietet es sich an in der jetzigen geopolitischen
00:00:09: Situation Partnerschaften mit der Art dynamischen Volkswirtschaften zu suchen.
00:00:16: Moderatorin: Herzlich willkommen am Ballhausplatz, den Podcast
00:00:21: des österreichischen Bundeskanzleramts. Mein Name ist Amra Ducic und gemeinsam blicken wir
00:00:27: hinter die Kulissen und sprechen über aktuelle Schlagzeilen. Bundeskanzler Christian Stocker
00:00:32: ist erst am Samstag von einer mehrtägigen Reise aus Indien zurückgekehrt. Unter anderem standen
00:00:38: ein Gespräch mit Premierminister Narendra Modi, ein Wirtschaftsgipfel und Gespräche mit anderen
00:00:44: politischen Vertreterinnen und Vertretern auf der Agenda. Warum gerade Indien spannend ist,
00:00:49: welche Eindrücke er mitgenommen hat und was das für die Zusammenarbeit bedeutet,
00:00:54: das erfahren wir heute. Herr Bundeskanzler, herzlich willkommen.
00:00:57: Stocker: Sehr gerne.
00:00:58: Moderatorin: Herr Bundeskanzler, Sie sind gerade erst aus Indien zurückgekehrt. Was
00:01:03: nehmen Sie persönlich mit? Was hat Sie überrascht, beeindruckt, vielleicht auch nachdenklich gemacht?
00:01:08: Stocker: Also auf jeden Fall eine sehr beeindruckende Reise,
00:01:12: weil Indien ein Land von vielen Gegensätzen ist. Einerseits ein hochmodernes Land mit einer sehr
00:01:20: gut ausgebauten Infrastruktur. Gleichzeitig aber ein Land, das die Tradition hochhält und diese
00:01:27: Tradition auch mit Innovation verbinden kann. So gesehen ein sehr spannendes Land, auch ein sehr
00:01:33: junges Land. Das Durchschnittsalter ist unter 30 Jahren und ein sehr dynamisches Land. Das heißt,
00:01:39: Indien hat viele Chancen, für Österreich. In Indien bieten sich viele Möglichkeiten für
00:01:46: unser Land und ich glaube, dass wir auch etwas einzubringen haben für Indien. Und aus diesen
00:01:51: wechselseitigen Interessensüberschneidungen lässt sich, glaube ich, ableiten,
00:01:56: wie wir in Zukunft unsere Zusammenarbeit vertiefen können und ausbauen können.
00:02:01: Moderatorin: Sie waren der erste österreichische Bundeskanzler in Indien seit 42 Jahren. Der
00:02:07: letzte war Fred Sinowatz 1984. Was sagt das aus und was soll die Reise anstoßen?
00:02:14: Stocker: Na ja, einerseits sagt das, dass es höchste Zeit wurde, dass ein Bundeskanzler die
00:02:19: Reise nach Indien unternimmt, weil wir natürlich Indien rein von der Dimension
00:02:26: als einen Markt sehen, der von der für uns von großem Interesse ist. Um es zu verdeutlichen, die
00:02:32: Bevölkerungsanzahl Indiens mit über 1,4 Milliarden Menschen ist ein Vielfaches von der Population
00:02:41: oder von der Bevölkerung Europas. Europa ist ein Markt von etwa 450 Millionen Menschen. Das
00:02:48: heißt etwa dreimal, mehr als dreimal so viel Marktvolumen, Menschen haben wir in Indien.
00:02:57: Das ist nur mal um die Dimension zu sehen. Also dreieinhalbmal so viel Bevölkerung wie
00:03:02: Gesamteuropa hat Indien. Und gleichzeitig haben wir eine Nordsüdausdehnung, Ostwestausdehnung im
00:03:10: Bereich von ungefähr 3000 km. Auch das macht deutlich, welche Dimension dort besteht.
00:03:17: Und nicht zuletzt ist es ein sehr dynamisches Land mit rund 7 % Wirtschaftswachstum pro Jahr.
00:03:23: Das alles zeigt uns, Indien ist am Aufbruch, ist am Weg in die Zukunft, ist im Aufbruch. Und
00:03:31: für Österreich und auch für die Europäische Union bietet es sich an, in der jetzigen geopolitischen
00:03:37: Situation, Partnerschaften mit der Art dynamischen Volkswirtschaften zu suchen. Nicht zuletzt ist
00:03:43: Indien auch die größte Demokratie der Welt. Also auch etwas, was uns von der Gesellschaftsform
00:03:48: verbindet, mit allen Unterschiedlichkeiten, aber vom Grundsatz her verbindet.
00:03:53: Moderatorin: Indien ist die bevölkerungsreichste Demokratie der Welt, wie Sie gesagt haben,
00:03:58: eine der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften und trotzdem der
00:04:02: österreichischen Öffentlichkeit oft weit weg. Warum sollte uns Indien interessieren?
00:04:07: Stocker: Unsere Volkswirtschaft ist eine exportorientierte Volkswirtschaft. Das heißt,
00:04:12: wir verdienen einen großen Teil dessen, was unsere Unternehmen an Gewinn einfahren im Ausland. Und
00:04:19: ich habe es vorhin erwähnt, Indien ist aufgrund der Größe, der Dynamik und aufgrund vieler anderer
00:04:25: Umstände für uns ein interessanter Partner. Wenn wir das in der Vergangenheit vielleicht in der
00:04:30: Dimension nicht gesehen haben, dann ist es an der Zeit, es jetzt zu erkennen, wo wir merken,
00:04:36: dass wir in unserer außenpolitischen Aufstellung breiter werden müssen,
00:04:41: auch wirtschaftlich breiter werden müssen. Freihandelsabkommen zwischen Indien und der
00:04:45: Europäischen Union werden auch für Österreich neue Chancen eröffnen, vor allem für österreichische
00:04:51: Unternehmen neue Chancen eröffnen. Und Ziel dieser Reise war ja auch diese wirtschaftliche
00:04:57: Zusammenarbeit zu vertiefen und auf der Grundlage dieses Freihandelsabkommens zu erweitern.
00:05:02: Moderatorin: Ein Highlight der Reise war sicher das Treffen mit Premierminister Narendra Modi.
00:05:08: Wie war die Begegnung für Sie persönlich? Welche Eindrücke haben Sie von ihm als Person gewonnen?
00:05:14: Stocker: Es war eine sehr eindrucksvolle Begegnung. Mein Eindruck, den ich mitgenommen
00:05:20: habe, war, dass Österreich sehr wertgeschätzt wird in Indien. Wir haben eine wirklich
00:05:27: herzliche Gastfreundschaft erlebt, aber nicht nur eine herzliche Gastfreundschaft,
00:05:32: sondern auch ein großes Interesse an der Zusammenarbeit, weil Österreich auch vieles
00:05:37: einzubringen hat in diese Zusammenarbeit. Unsere Unternehmungen, insbesondere im
00:05:42: Bereich der Infrastruktur, des Ausbaus der Verkehrswege, haben ein enormes Know-how,
00:05:48: das hier durchaus gefragt ist. Und es geht nicht nur um Know-how, sondern auch um Qualität,
00:05:53: die wir bieten können. Österreichische Qualität ist etwas, was einen Wert in Indien hat, und
00:06:00: diese Innovationskraft, die österreichische Unternehmen auch mitnehmen und mitbringen,
00:06:06: das alles macht Österreich für Indien auch sehr interessant. Und daher habe ich mich sehr gefreut,
00:06:11: dass es eine Begegnung auf Augenhöhe war, getragen von gegenseitigem Respekt,
00:06:16: von gegenseitiger Wertschätzung. Ich habe den Premierminister von Indien auch als
00:06:21: einen sehr zuvorkommenden, sehr höflichen, sehr analytischen und auch humorvollen Menschen erlebt.
00:06:28: Moderatorin: Was waren die konkreten Ergebnisse?
00:06:32: Was ist in Gang gesetzt worden und was haben österreichische Unternehmen von der Reise?
00:06:39: Stocker: Ich glaube, das war eine der inhaltsreichsten Auslandsreisen,
00:06:43: die ich unternommen habe in meiner bisherigen Tätigkeit als Bundeskanzler. In dieser gemeinsamen
00:06:48: Erklärung, die unterzeichnet wurde, finden sich ganz viele Punkte der Zusammenarbeit. Ich darf
00:06:53: einige herausgreifen. Es geht hier vor allem im Bereich von Verteidigung und Sicherheit darum,
00:07:00: dass wir die Ausbildung, im Bereich der Ausbildung zusammenarbeiten und hier Kooperationen finden,
00:07:05: auch im Bereich der Rüstung. Wir sehen, dass die äußere Sicherheit immer bedeutender wird,
00:07:12: auch die Unabhängigkeit in diesem Bereich immer bedeutender wird und hier mehr Partner zu haben
00:07:16: ist auch ein Vorteil. Zum anderen haben wir die Zusammenarbeit im Bereich der Ausbildung vertieft.
00:07:24: Hier geht's auch um Fachkräfte aus Indien, die angeworben werden sollen. Es gibt eine
00:07:30: sehr gute ausbildete, sehr gut ausgebildete Fachkräfte in Indien, die hier den Zugang
00:07:37: in den österreichischen Arbeitsmarkt erhalten sollen, dort wo wir es benötigen. Gleichzeitig
00:07:42: habe ich auch mit dem Premierminister über einen Studentenaustausch gesprochen, weil es
00:07:46: von Vorteil ist, wenn junge Leute den Horizont erweitern. Und gerade Indien wäre ein Land,
00:07:52: wo man das in vielfältiger Weise tun kann und letztlich fürs Leben, aber auch für den
00:07:57: Beruf wie das mitnehmen kann. Wir haben für unsere Wirtschaft einen sogenannten Fastrack vereinbart,
00:08:03: weil ein schnellerer Zugang zum indischen Markt dadurch ermöglicht werden soll. Das heißt, es gibt
00:08:09: eine Vielzahl von Zusammenarbeitsmöglichkeiten, die sich hier aufgetan haben und die wir
00:08:15: vereinbart haben. Und nicht zuletzt geht es auch darum, dass die Firmen, die in Indien schon tätig
00:08:22: sind, das sind immerhin 160 Unternehmungen aus Österreich, die schon einen Standort,
00:08:26: eine Niederlassung in Indien haben, auch besonders unterstützt werden. Deshalb war diese Delegation
00:08:32: auch eine sehr große. Es haben sehr viele Unternehmen aus Österreich, das Who-is-Who unserer
00:08:37: Wirtschaft an dieser Delegation teilgenommen und ich glaube, auch sehr gute Gespräche geführt und
00:08:42: viele Möglichkeiten gefunden, insbesondere auch auf Basis des Freihandelsabkommens,
00:08:47: das mit der Europäischen Union geschlossen wird, hier verstärkt wirtschaftlich tätig zu sein.
00:08:54: Moderatorin: Sie haben sich in Deli auch die U-Bahn angeschaut,
00:08:57: ein Projekt, das maßgeblich auch vom österreichischen Unternehmen
00:09:00: Strabag erbaut wurde. Spürt man dieses österreichische Know-how? Wie war das?
00:09:07: Stocker: Man spürt es in dem Sinn, dass man erlebt, was österreichische Unternehmen hier
00:09:13: möglich gemacht haben. Und die U-Bahn in Neu-Delhi hat eine tägliche Frequenz von
00:09:20: etwa 7 Millionen Menschen, die diese U-Bahn benutzen. Und wenn man sieht,
00:09:25: mit welchen Herausforderungen technischer Natur der Ausbau dieser U-Bahn verbunden war,
00:09:31: also Tiefbau, dann habe ich auch erlebt, wie sehr österreichisches Know-how geschätzt wird,
00:09:38: wie sehr österreichisches Know-how hier auch sie in die Umsetzung gelangt und welche Wertschätzung
00:09:44: die Unternehmungen aus Österreich in diesem Bereich in Indien genießen. So gesehen ist es eine
00:09:49: Erfolgsgeschichte für die Strabag, aber auch eine Visitenkarte österreichischer Ingenieurskunst,
00:09:55: österreichischer Technologie und da geht's nicht nur um die U-Bahn, das ist ja nur ein Beispiel.
00:10:01: Indien hat ein enormes Ausbauprogramm, was die Schiene anbelangt, auch was die Straße betrifft.
00:10:07: Und es geht nicht nur um die U-Bahn, es geht auch um den Tunnelbau im Himalaya, der ausdrücklich
00:10:14: erwähnt wurde auch vom Premierminister Indiens, wo wir als österreichische Volkswirtschaft,
00:10:20: als österreichische Unternehmungen viel Technologie einbringen können und viel Know-how.
00:10:26: Moderatorin: Indien ist ein Land, das gleichzeitig mit sehr vielen Akteuren in Beziehung steht,
00:10:32: mit Europa, mit den USA, mit Russland, mit China. Wie erlebt man das als Gesprächspartner
00:10:38: und was bedeutet das für eine Partnerschaft wie die zwischen Österreich und Indien?
00:10:43: Stocker: Jedes Land hat seine Netzwerke. Indien ist ein großes Land, hat eine andere geopolitische
00:10:51: und auch geographische Positionierung und daher auch ein anderes Netzwerk.
00:10:59: Für Österreich bedeutet es, dass wir dort, wo wir gemeinsame Interessen haben,
00:11:04: diese Interessen übereinanderlegen sollten und aus dieser Überschneidung das bestmögliche Ergebnis
00:11:09: für beide Länder erzielen. Es ist so, dass das Netzwerk Indiens und diese vielen Gesprächskanäle,
00:11:16: die Indien hat, auch weltpolitisch für Österreich nicht uninteressant sind, weil wir sehen,
00:11:22: dass man mit Waffen vieles erreichen kann, aber sicher keine friedliche, sicher keine dauerhafte
00:11:29: politische Lösung. Daher braucht's Gesprächskanäle in viele Richtungen, braucht's Netzwerke. Indien
00:11:35: hat auf seiner Ebene das. Österreich hat es auch. Wir sind in Wien Sitz von über 50 internationalen
00:11:43: Organisationen. Wir haben eine lange Tradition als Verhandlungsort. Wir haben eine gute
00:11:49: Tradition auch als ehrlicher Vermittler zwischen Interessen und so gesehen gibt es auch hier etwas,
00:11:55: was sich überschneidet und ich habe ja auch darauf hingewiesen, Wien steht das Verhandlungsort
00:12:00: jederzeit zur Verfügung und ich glaube, dass wir hier auch einen Beitrag leisten könnten.
00:12:05: Moderatorin: Ein Thema, dass Sie unter anderem in
00:12:08: Neu-Delhi konkret besprochen haben, ist eine inzwischen weltweit bekannte Meerespassage:
00:12:13: die Straße von Hormus. Worüber haben Sie da konkret gesprochen?
00:12:17: Stocker: Wir haben uns darüber unterhalten, dass die freie Passage in dieser Meeresenge
00:12:24: oder durch diese Meeresenge einerseits für Indien von großer Wichtigkeit ist, weil es ja darum geht,
00:12:31: dass Indien von der Durchfuhr von Energieträgern fossiler Energie durch diese Meeressenge abhängig
00:12:38: ist. Aber umgekehrt wirkt sich eine Sperre dieser Straße von Hormus auch auf uns aus.
00:12:45: Nicht, weil wir direkt von dort Energie beziehen würden, sondern weil der Preis
00:12:50: an der Börse dadurch bestimmt wird, wie das Angebot am Weltmarkt vorhanden ist und das
00:12:55: Angebot bestimmt sich, ob die Durchfahrt gewährleistet ist oder nicht, also ob es
00:13:00: ausreichend oder knapp wird. Und so gesehen gibt es auch eine gemeinsame Interessenslage,
00:13:05: dass diese freie Schifffahrt durch die Meeresenge von Hormus, durch diese Straße von Hormus
00:13:11: gewährleistet sein soll. Und auch hier glaube ich, dass es eine diplomatische Lösung brauchen wird.
00:13:17: Moderatorin: Österreich hat angeboten, mögliche Nuklearverhandlungen in Wien
00:13:21: auszurichten. Was kann Wien hier realistisch leisten?
00:13:25: Stocker: Wien ist Sitz der Internationalen Atomenergiebehörde. Das heißt, wir haben in der
00:13:31: Vergangenheit schon sehr oft als Verhandlungsort dienen können. Es wäre vor Beginn des Krieges im
00:13:37: Iran ja vorgesehen gewesen, dass auf technischer Beamtenebene Gespräche zu diesem Thema in Wien
00:13:45: stattfinden. Dazu ist jetzt nicht mehr gekommen, aber selbstverständlich stehen wir weiterhin
00:13:50: zur Verfügung und können das als Sitz dieser Organisation, glaube ich, auch gut anbieten.
00:13:56: Moderatorin: Sie sind viel in der Welt unterwegs, sprechen mit Staatschefs,
00:14:00: erleben Krisen aus nächster Nähe. Was treibt sie persönlich an und was gibt Ihnen Zuversicht?
00:14:06: Stocker: Was treibt mich an? In einer Zeit, die im Umbruch ist, wo wir erleben, dass vieles,
00:14:12: was wir als sicher geglaubt haben, in Frage gestellt ist, wo Bündnisse brüchig werden,
00:14:19: von denen wir gedacht haben, dass sie unverbrüchlich sind. In so einer Zeit
00:14:24: geht es für mich darum, die österreichischen Interessen in der Welt zu wahren. Das bedeutet,
00:14:30: die Weltoffenheit, die Österreich immer hatte, auch jetzt zu nutzen, um neue Partner zu finden,
00:14:36: um sich breiter aufzustellen, um unabhängiger zu werden. Und ich sage ganz offen, ich will
00:14:41: die transatlantische Beziehung überhaupt nicht verlieren. Sie wird immer Bestandteil
00:14:46: der österreichischen Interessenslage sein. Aber es geht darum, diese Beziehungen zu erweitern.
00:14:51: Und das treibt mich an, weil es mir darum geht, den Wohlstand in Österreich zu sichern,
00:14:56: auch das Ansehen Österreichs in der Welt zu sichern und weiter auszubauen und vor allem
00:15:02: auch auf der persönlichen Ebene Beziehungen zu finden, die dann, wenn es schwierig wird, dann,
00:15:07: wenn es notwendig ist, auf diese Beziehungen zurückzugreifen, das auch tun zu können.
00:15:13: Moderatorin: Vielen Dank für das Gespräch und die Inputs. Bis zum nächsten Mal.